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Psychotherapie

Leiden Patienten unter Verhaltensstörungen oder psychischen Erkrankungen, kann eine Psychotherapie notwendig werden. Häufiger Anlass sind Angstzustände, Depressionen, Traumata, Suchtverhalten, Zwangserscheinungen, Verhaltensstörungen, Burnout, allgemeine Krisen im Leben und viele andere individuelle Auslöser.

All diese Störungen und andere mehr können dazu beitragen, dass der Patient kein eigenständiges und erfülltes Leben mehr führen kann. Oft machen sich seelische Beschwerden auch durch konkret erfassbare körperliche Beeinträchtigungen bemerkbar.

Mithilfe der Psychotherapie wird versucht, den seelischen Zustand des Patienten zu stabilisieren und bestenfalls zu verbessern, damit sich der Leidensdruck mindert und ein lebenswertes Leben auf lange Sicht wieder möglich wird. Dabei stehen ganz unterschiedliche Methoden zur Verfügung. Einen wichtigen Stellenwert nimmt aber immer die Kommunikation mit dem Therapeuten ein. Sowohl Einzelgespräche als auch Gruppengespräche können bei der Behandlung sinnvoll sein.

Eine Psychotherapie erfolgt oft ambulant, kann aber auch stationär (oft mit anschließender weiterer ambulanter Betreuung) erfolgen – zum Beispiel auch in Kliniken, die sich der medizinischen Rehabilitation widmen. Unterschieden wird hier zwischen psychosomatischer Rehabilitation und der Rehabilitation von suchterkrankten Personen. Bei der psychosomatischen Rehabilitation wird versucht, die Wechselwirkungen zwischen seelischen und körperlichen Beschwerden zu erkennen und nach Lösungen zu suchen.

Psychotherapie

Psychotherapie @iStockphoto/Alexander Raths

Dabei kann es auch möglich und notwendig sein, Beziehungspersonen des Patienten in Gespräche mit einzubeziehen, um Probleme zu lösen.

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